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BERICHT HESSENREGATTA 2003

Bei Winden von Flaute bis Bft 6 bot die diesjährige Regatta Erfolgschancen für die kleinste (7 Meter) bis zur grössten Yacht (17 Meter). Am-Wind-Kurse und Spinnaker-Kurse sorgten für enormen Segelspass für alle 270 Regattateilnehmer.

Hessenregatta 2003Vier der Teilnehmer stellte der WSS Seligenstadt. Als Skipper, Peter Heininger mit der Mannschaft Horst Distel, Heinz-Peter Stein und Wolfgang Daus.

Mit einer gecharterten 13 Meter langen Yacht mit dem wohlklingenden Namen „Cleopatra“, Model Beneton First 40.7, ging es vom Sonntag, dem18. Mai, bis Freitag, dem 23. Mai 2003, ins Rennen.

Die Bilanz: Von Blessuren abgesehen, keine Schäden bei den Teilnehmern. Eine Yacht versegelte sich und musste nach Grundberührung aufgeben. Über 50 Yachten gingen an die fünf Etappenstarts und kamen in die Wertung.

Hessenregatta 2003Nach drei Etappen kam der Hafentag in Warnemünde. Er brachte die notwendige Entspannung mit der traditionellen Bootsschuppenfete. Dr. Dieter Goldschmidt, ehemaliger Präsident des Landessegler-Verbandes Mecklenburg-Vorpommern, und Ehrenmitglied des veranstaltenden Vereins, begrüsste die Segler und versprach seine Teilnahme an der 13. Hessenregatta 2004.

Am nächsten Tag war sehr frühes Wecken und bei Westwind wurde die schwierigste Etappe von Warnemünde nach Grömitz gestartet. Der anfangs heftige Wind wirbelte bei abflauendem Westwind nochmals die Platzierungen der Teilnehmer durcheinander. Nach ca. zwei Stunden Flaute kam wieder Westwind auf, der die Teilnehmer dann nach Grömitz brachte.

Bei der letzten Etappe versöhnte die Fahrtensegler ein kräftiger SW bis Südwind mit dem vorherigen Tag.

Hessenregatta 2003Ausser den Gruppenwertungen ermittelte die Wettfahrtleitung den Sieger nach der Gesamtliste.
Den Gesamtsieg nach Yardstick ersegelte sich Michael Dossow aus Fahrdorf mit seiner Crew auf der "Allegro ma non troppo" und erhielt so den von ihm im vorigen Jahr selbst gestifteten Wanderpreis (ein Halbmodell).

Erstmals in diesem Jahr segelten die Yachten um den, von Marion und Joachim Lappe (Itzehoe) gestifteten Wanderpreis, für die schnellste gecharterte Yacht. Matthias Sator, OffenbRV, mit seiner noch jugendlichen Crew konnte diesen Preis, ein Halbmodell der Fehmarnsundbrücke, mit nach Hause nehmen.

Der Höhepunkt der Hessenregatta, die Mannschaftswertung der Vereine, bei der nur hess. Segelclubs gewertet werden, bildete die Übergabe des HESSEN-CUP's, ein Wanderpreis (Halbmodell).

Von sieben hess. Vereinen erbrachte der ADAC wsc main-kinzig (Gelnhausen, Langenselbold)das beste Punktergebnis.

Die Mannschaft des WSS lag mit ihrem Schiff Cleopatra in der Gesamtwertung im Mittelfeld.

Heinz-Peter Stein

Quelle: Fahrtensegler-Club Königstein i. Ts. 1995 e. V. 

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Letzte Aktualisierung: 4/6/2012, 12:34

21. Februar 2012 19:23